Gehölzpflege Bühl

am kommenden Samstag, 16.12.2017 findet dieses Jahr unsere letzte Pflegemaßnahme statt (Bühlwiese und Bühlteich). Wir treffen uns um 13:00 Uhr direkt auf der Bühlwiese bei Süßen (siehe Anfahrtsskizze). Anfallende Arbeiten sind der Gehölzrückschnitt mit Abräumen und die teilweise Erneuerung der Pfosten zwischen der Bühlwiese und dem Feldweg. Wenn genügend Leute da sind und die Witterung es erlaubt, kann noch der Ampfer ausgestochen werden. Sinn und Zweck der Maßnahme ist die Offenhaltung der Feuchtwiese, Hochstaudenflur und des Tümpels, damit typische Bewohner wie Sumpfrohrsänger oder das Breitblättrige Knabenkraut einen optimalen Lebensraum auch zuküftig noch vorfinden.

Falls Rückfragen sind: Wolfgang Lissak 07161/944747 oder Michael Nowak 07161/84022.   

Bildbericht vom 21.01.2006  -  Kurzbericht 30.10.2010  -  Kurzbericht 29.12.2012  -  Kurzbericht 07.12.2013  -  Kurzbericht 30.01.2016  -  Kurzbericht 20.07.2016  -  Kurzbericht 07.01.2017

Foto: Gehölzpflege am 07.12.13  -  vergrößern
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Winterliche Snackbar

Das Füttern von Vögeln im Winter ist nicht nur ein Naturerlebnis, sondern vermittelt obendrein Artenkenntnisse. Wenn Sie wissen möchten, welcher Vogel was gerne zu sich nimmt, dann klicken Sie hier.
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Das große Sterben: Wie groß sind die Rückgänge in der Insektenwelt?

Schmetterlinge, Wild- und Honigbienen, Schwebfliegen? Wo sind sie hin? Während noch vor 2 Jahrzehnten nach einer Autofahrt im Sommer die Windschutzscheibe mit toten Insekten übersät gewesen wäre, findet sich heute fast nichts mehr. Sowohl die Artenvielfalt als auch die Anzahl von Insekten gehen schleichend zurück, mit allen Konsequenzen, zum Beispiel für insektenfressende Vögel. Diese Entwicklung ist nicht neu, aber erschreckend und scheint kein lokales Phänomen zu sein, sondern ein europaweites, das selbst vor Naturschutzgebieten nicht Halt macht. Einer der „Entdecker“ des Insektensterbens ist Dr. Martin Sorg, Vorstandsmitglied des Entomologischen Vereins Krefeld. Die Ergebnisse des Entomologischen Vereins gehören zu den wenigen Studien, die diese Entwicklung dokumentieren.

Die Veranstaltung des NABU Süßen und Umgebung und der Volkshochschule Eislingen ist am Donnerstag, 16.11. um 19.00 Uhr im Jurasaal der Stadthalle Eislingen. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Siehe auch StN vom 13.09.17, - Video: Auf der Wiese wird es still - NWZ vom 20.10.2017, - NABU-Beitrag, - Insektensterben bestätigt  -  Resolution zum Insektensterben 2017  -  Stern Nr. 45 v. 02.11.17
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Das große Sterben: Die Insekten verschwinden

Gemeinschaftliche Veranstaltung des NABU Süßen und Umgebung sowie der VHS Eislingen sehr gut besucht

Mehrfach mussten neue Stühle geholt werden, um wenigstens den meisten Gästen des Vortrags von Dr. Martin Sorg im Jurasaal der Stadthalle Eislingen einen Sitzplatz anzubieten. Am Ende waren es weit über 150 Menschen, die sich im Saal drängten und den fachlich versierten Ausführungen von Dr. Sorg vom Entomologischen Verein in Krefeld lauschten. Die Wissenschaftler des Entomologischen Vereins in Krefeld, die das Insektensterben entdeckt haben, haben über Jahrzehnte Insekten gesammelt und deren Anzahl, Artenspektrum und Gewicht ausgewertet. Das Ergebnis ist unfassbar: es ist ein Rückgang von bis zu 80% zu beobachten, und das in Naturschutzgebieten und innerhalb von nur 30 Jahren. Sorg ist Wissenschaftler und ließ sich nicht zu Statements hinreißen, welche Maßnahmen denn nun von der Politik und der Gesellschaft zu ergreifen sind. Am Ende war dann doch klar: die intensive Landwirtschaft und der Einsatz von Pestiziden spielen eine Schlüsselrolle. Daran kommt man wohl nicht vorbei. Kein Einsatz von Pestiziden in Naturschutzgebieten, Pufferzonen um Naturschutzgebiete, Biotope in der Agrarlandschaft und mehr biologische pestizid- und kunstdüngerfreie Landwirtschaft könnten dem Trend entgegen wirken.

Text: H. Haas  -  Foto: Dr. Martin Sorg  -  vergrößern
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Biotoppflege Rohrwasen

der verschobene Biotoppflegeeinsatz in unserem Betreuungsgebiet Rohrwasen in Heiningen findet am Sa., 11.11.2017 (ab 09:30 Uhr) statt. Wir brauchen 3 Freischneider mit entsprechendem Personal und ein paar tatkräftige Helfer für die Handarbeit mit Forstsense, Gabel, usw. Bei der Pflegemaßnahme werden Gehölzaufwuchs und Bestände der Goldruten auf den Feuchtflächen zurückgedrängt. Treffpunkt.

Ich bitte um Kenntnisnahme und kurze Rückmeldung (Tel. 07161 944747) bis 05.09., wer kommen kann.

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Siehe auch den Artikel der NWZ vom 26.10.2017
                                        StN vom 03.12.2017

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Trotz der recht widrigen Wetterumstände konnten nahezu alle Arbeiten dank der zahlreichen Helfer/innen erledigt werden. Das angefallende Reisig und Mähgut wurde von der Gemeinde Heiningen abgefahren. Aufgrund des abgeschnittenen Röhrichts im Bereich vom Beobachtungsstand hat man wieder gute Möglichkeiten Teich- und Wasserrallen ungestört zu beobachten. 

Text und Foto: M. Nowak (Blick vom Beobachtungsstand)  --  vergrößern
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Vortrag: Die Tier- und Pflanzenwelt im Feuchtgebiet Turm

Das Kleinod "Naturdenkmal Feuchtgebiet Turm" am Grünenberg bei Gingen ist ein bedeutender Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Zu dieser Kooperationsveranstaltung mit dem BNAN (Bund Naturschutz Alb Neckar) laden wir sie am Freitag, 10.11.2017 recht herzlich ein. Gäste sind gerne willkommen. Beginn um 19:30 Uhr im Feuerwehrgerätehaus in Bad Überkingen.

Foto: Große Moosjungfer (M. Nowak)  -  vergrößern
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Knapp 30 Teilnehmer folgten der Einladung. Trotz der recht kleinen Größe von nur knapp 0,5 ha wurde allen doch klar, wie wichtig auch kleine Lebensräume für zahlreiche Tier- u. Pflanzenarten sind. In unseren ausgeräumten Landschaften sind dies oft die letzten Rückzugsgebiete. Herausragend sind u.a. die zahlreichen Amphibien- (10) und Reptilienarten (3) sowie Libellen (32 Arten), die dort schon nachgewiesen wurden. Zahlreiche davon auch bodenständig.

Text und Foto: M. Nowak  -  vergrößern

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Begehung unserer Betreuungsgebiete

zur diesjährigen Begehung unserer Betreuungsgebiete am Samstag, 04. November 2017 möchte ich euch herzlich einladen. Dabei wollen wir einige unserer Betreuungsgebiete anschauen und die anstehenden oder notwendigen Biotoppflegemaßnahmen besprechen. Auch der allgemeine Austausch kommt nicht zu kurz.

Treffpunkt: 9 Uhr Ecke Tobel- / Robert Bosch-Straße in Süßen (Gewerbegebiet Schelmenwasen). Von dort aus bilden wir Fahrgemeinschaften. Die Begehung ist ganztägig. Gemeinsames Mittagessen ist voraussichtlich wieder in Süßen vorgesehen. Ich freue mich auf euer Kommen. W. Lissak
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Eine kleine Gruppe von 6 aktiven Mitgliedern machte sich bei schönem Herbstwetter an die Arbeit, die vom NABU betreuten Biotope zu besichtigen und dabei festzulegen, welche Arbeiten im kommenden Jahr dort dann zu erledigen sind! Dabei kam der allgemeine Austausch von Informationen während der Begehung und beim gemeinsamen Mittagessen ebenfalls nicht zu kurz. Es ist auch immer wieder schön zu erleben, wie sich die verschiedenen Biotope im Laufe eines Jahres entwickeln und so die Früchte unserer Arbeit vor Ort sichtbar werden!

Text und Foto: W. Jakob  -  vergrößern

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NABU Süßen und Umgebung sucht neue Mitglieder

Werbeaktion von Tür zu Tür startet am 02. November

Süßen – Der Natur- und Artenschutz braucht dringend Unterstützung. Davon ist der NABU Süßen und Umgebung überzeugt. Daher startet er am 02. November 2017  eine Mitgliederwerbeaktion, um noch mehr Menschen für den Naturschutz zu begeistern.

In den kommenden Wochen wird dazu ein „Werbeteam“ für den NABU in Süßen und Umgebung unterwegs sein. Das Team besteht aus Studierenden, die sich bei einer vom NABU beauftragten Agentur beworben haben, um für eine gemeinnützige Organisation Mitglieder zu gewinnen. Die Studierenden sind an ihrer Kleidung mit dem NABU-Logo und dem mitgeführten Werberausweis erkennbar. Sie dürfen kein Bargeld annehmen.  

Kontakt für Rückfragen: W. Jakob, Tel.: 07162/41055

Kurzbericht von 2012  -  Foto: Werbeteam 2017 -  vergrößern
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NABU Süßen und Umgebung hat 261 neue Unterstützer und Unterstützerinnen gewonnen

Der NABU Süßen und Umgebung hat einen großen Erfolg zu melden: 261 neue Mitglieder konnten binnen drei  Wochen neu gewonnen und für den Naturschutz begeistert werden: In diesem Zeitraum hatten Studierende die Menschen in Süßen, Donzdorf, Salach, Gingen, Schlat, Ottenbach, Heiningen und Eschenbach sowie Lauterstein, alles Gemeinden  die zum Betreuungsgebiet der Ortsgruppe gehören, über die Arbeit des NABU informiert und für das Engagement im Natur- und Umweltschutz geworben. Offensichtlich überzeugend: „Es hat sich gezeigt, dass die Natur vielen sehr am Herzen liegt. Mit unseren Aktionen haben wir die Bürger vor Ort direkt angesprochen und so von unserer Arbeit überzeugt“, sagt W. Jakob, einer der drei Vorsitzenden des NABU Süßen und Umgebung. Diese Unterstützung ist dringend nötig". Denn auch in Zukunft haben wir hier vor Ort viel vor“, betont W. Jakob. Aktuelle Naturschutzprojekte des NABU Süßen und Umgebung sind zum Beispiel Baggerarbeiten in den Feuchtbiotopen Rohrwasen in Heiningen und Simonsbachstausee in Donzdorf. Weitere Informationen über den NABU Süßen und Umgebung und seine Arbeit erhalten Sie bei den unten aufgeführten Personen.

Wolfgang Lissak, Tel.: 07161/944747
Michael Nowak, Tel.: 07161/84022
Wolfgang Jakob, Tel.: 07162/41055

Foto: (R. Jakob)  -  Werbeteam mit dem Vorsitzenden W. Jakob (rechts)  -  vergrößern
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Pflegemaßnahmen Simonsbachstausee

Am Samstag, 21.10.2017 treffen wir uns um 13:00 Uhr am Simonsbach in Donzdorf bei Unterweckerstell (siehe Anfahrtsskizze). An dem Tag werden wir eine Teilfläche der Wiese am Simonsbach mähen und abräumen. Weiter ist geplant, die Kopfweiden zu schneiden. Auch auf der Bühlwiese werden wir eine Teilmahd vornehmen und das Schnittgut entsprechend entsorgen. Die Maßnahme ist notwendig um die offenen Bereiche und die Artenvielfalt in der Schutzzone am Simonsbach zu bewahren und auf der Bühlwiese den Feuchtwiesencharakter mit den Orchideenstandorten zu erhalten.Die notwendigen Arbeitsmittel sind alle vor Ort.

Rückfragen an Micheal Nowak: 07161/84022 oder per Mail unter Nowak-Schlat@t-online.de.

Bitte um kurze Rückmeldung, wer an diesem Tag Zeit hätte.

Foto: Simonsbachstausee im Oktober 2017 (M. Nowak) - vergrößern  -  der Stausee wurde aufgrund von Inspektionsarbeiten abgelassen.

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Bei fast schon sommerlichen Temperaturen trieb es so manchem Schweißperlen auf die Stirn oder auf schwäbisch "Ma hat saumäßig schwitza müssa bei der Schafferei". Mit 9 Helferinnen und Helfer war es ein unterhaltsamer (Rotmilane hatten uns mit ihrer etwas melancholischen Stimme am Simonsbach begleitet) und schöner Pflegeeinsatz. Und wie heißt es so schön "Viele Händ´machen ein schnelles End´". So war es dann auch, zumal unser Peter (siehe Bild) fast immer den Überblick hatte und entsprechend die Aufgaben koordinierte.

Text und rechtes Bild: M. Nowak  -  vergrößern  -  -  -  linkes Bild: E. Denzinger  -  vergrößern
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NABU Süßen spendet für den Federsee

Der NABU Süßen und Umgebung hat dem NABU-Naturschutzzentrum Federsee aus Anlass seines 30-jährige Jubiläums eine Spende von 500.- € zukommen lassen. Aus diesem Grund fuhr am Samstag, den 14.10.2017 eine Abordnung unserer Ortsgruppe nach Bad Buchau, um den Spendenscheck vor Ort dem Leiter des Naturschutzzentrums, Herrn Jost Einstein, persönlich zu überreichen! Dieser war über unsere Spende sehr erfreut und erläuterte uns ausführlich, wie wertvoll solche Spenden in der praktischen Naturschutzarbeit, zum Beispiel für den Kauf von Grundstücken oder der Neuanschaffung von Arbeitsgeräten sind. Im Anschluss daran wurde bei einer Führung auf den 1,5 Kilometer lange Federseesteg (Foto: W. Lang) unserer Gruppe von Herrn Einstein bei herrlichem Herbstwetter die wundervolle Naturoase des Federsee-Gebiets erklärt und nach vielen beeindruckenden Natur-Beobachtungen war klar, dass die Spende ein sinnvoll angelegter Beitrag zum Erhalt dieses einmaligen Naturjuwels ist. Siehe auch Exkursion zum Federsee.

Text: W. Jakob  -  Foto: F.Schmid  -  vergrößern
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Libanon: Komitee-Team dokumentiert Zugvogelmassaker
„Wespenbussard-Friedhof“ auf dem Mount Lebanon gefunden

Am Donnerstag- Morgen (07.09.2017) ist ein Komitee-Team Zeuge eines Greifvogelmassakers auf dem Mount Lebanon geworden. In den Wäldern des Gebirgszugs östlich der Hauptstadt Beirut hatten hunderte Wespenbussarde übernachtet. Am frühen Morgen haben die hier versammelten Jäger die hochgradig gefährdeten Vögel unter Beschuss genommen und dabei mindestens 50 Bussarde abgeschossen. Die Tiere fielen zum Teil vor die Füße unseres Teams.     Weiterlesen             Video
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Herbst-Wanderung im Rehgebirge am Freitag 29.09.17

Der NABU - Süßen und Umgebung lädt zu einer Rundwanderung am Freitag, 29.09.17 auf dem Rehgebirge mit anschließender Einkehr ein. Der Treffpunkt ist am Parkplatz beim Schurrenhof um 17.00 Uhr. Dauer ca. 1 -  1.5 Stunden. Ansprechpartner: Peter Menrad Tel.: 07165 200108.
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Foto: Am Fuße vom Rehgebirge mit Blick auf den Rechberg (W. Lang)  -  vergrößern

Es sind 6 Personen gewesen, welche bei herrlichem herbstlichem Wetter die ca. 80 min dauernde Rundwanderung mitgemacht haben. Ornithologisch wars wie zu erwarten nix, Eichelhäher, Zaunkönig, Dompfaff sonst nicht viel geboten. Wir erfreuten uns an den vielen Pilzen (schöne Fliegenpilze in größerer Zahl) und der schönen Aussicht. Die Teilnehmer ließen den Spaziergang gemütlich in der Pizzeria der TSGV Rechberg bei angenehmen Gesprächen ausklingen.
Text: P. Menrad
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            weiterlesen

Sehen Sie dazu auch den Beitrag des BR Fernesehens vom 16.05.17, 22:00 Uhr, 29  Min,

            Auf der Wiese wird es still 

 

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Fachliteratur abzugeben

Handbuch der Vögel Mitteleuropas, der Reptilien und Amphibien Europas und der Säugetiere Europas günstig abzugeben.
Alle Bände sind komplett und neuwertig. Der Preis pro Band wäre zwischen 8,- und 20,- € auf Verhandlungsbasis. Kein Versand. Direktabholung. 

Bei Interesse bitte melden bei Christel Tyrna. Tel. 07162/21883 oder unter christel.tyrna@web.de (Stichwort Handbuch). 

Bild vergrößern
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Beobachtungen am 13.08.17 beim oberen Filswehr in Göppingen

Auf dem linken Bild ist ein tauchendes Stockentenweibchen zu sehen. Erwachsene Stockenten sind Gründelenten und tauchen nur selten. Das wusste wohl die fotografiete Dame nicht und tauchte ca. 10 bis 15 Minuten lustig vor sich hin.

Belegvideo.

Auf dem rechten Bild ist eine Florida-Rotbauch-Schmuckschildkröte Pseudemys nelsoni  zu sehen. Sie lag auf dem Holzbalken gegenüber der Aussichtsplattform. In unseren Seen und Weihern sind ausgesetzte Schildkröten keine Seltenheit mehr, aber in einem Fließgewässer wie der Fils sind mir keine entsprechende Beobachtungen bekannt. Ob sie nach dem nächsten Hochwasser immer noch dort anzutreffen ist, bezweifle ich sehr.

Foto: W. Lang  -  vergrößern
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Beobachtungstipp: Was haben Neuntöter und Wendehals gemeinsam?

Offensichtlich kommen sie sehr gut miteinander aus, trotz der unterschiedlichen Charaktere. Gerade um diese Jahreszeit (Sommer) kann man beide Arten regelmäßig zusammen antreffen. Dabei suchen offenbar die Wendehälse aktiv die Neuntöter-Familien auf, auch in Lebensräumen, wo der Wendehals als Brutvogel nicht vorkommt. Der Wendehals (meist einzeln, selten mehr) sitzt zum Teil sehr gerne direkt bzw. dicht bei den jungen Neuntötern. Die Jungwürger als auch die Eltern stört dies überhaupt nicht und es wird geduldet. Auch wenn Neuntöter warnen und Gefahr im Verzug ist, fliegt der Wendehals gezielt zu den Jungwürgern. Hingegen werden andere Vogelarten, wie z.B. die Goldammer, verjagt. Mehr zu diesem artspezifischen Verhalten erfahren sie bei der geplanten Exkursion im kommenden Jahr 2018.

Foto links: (A. Nowak) Neuntötermännchen  -  vergrößern
Text und Foto rechts: (M. Nowak) Wendehals  -  vergrößern

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NABU Sommerfest

Liebe Aktive und Freunde unserer Ortsgruppe,

auch in diesem Jahr wollen wir unser NABU-Sommerfest der Gruppe Süßen und Umgebung am Samstag, den 5. August 2017, ab 16 Uhr, am Baierhof bei Süßen feiern, ihr alle seid dazu sehr herzlich eingeladen!  Wie in den vergangenen Jahren wollen wir gemeinsam Grillen sowie uns mit Kaffee und Kuchen verwöhnen. Bei schönem Wetter findet das Fest in den Außenanlagen des Baierhofs statt, bei schlechterem Wetter in den Seminarräumen des Hauses. Die Getränke werden zur Verfügung gestellt, Grillgut und Salate bitte selber mitbringen, Kuchenspenden sind ebenfalls willkommen. Geplant ist, ab ca. 17 Uhr das Grillfeuer anzuzünden, später nach dem Essen gibt es dann als „Nachtisch“ den Kuchen und Kaffee!

Ansprechpartner bei Rückfragen ist W. Jakob, Tel. 07162/41055.

Wir freuen uns auf euer Kommen!
Herzliche Grüße
Die Vorstandschaft

Kurzbericht 2016  -  Kurzbericht 2015  -  Kurzbericht 2014  -  Kurzbericht 2013  -  Kurzbericht 2012  -  Kurzbericht 2011 
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Das Sommerfest 2017 war wieder einmal ein schöner, entspannter Nachmittag und Abend, zu dem sich 18 Gäste einfanden. Nachdem sich anfangs das Wetter noch etwas unbeständig zeigte, wurde es im Laufe des abends immer stabiler und das Grillen am offenen Lagerfeuer machte allen Gästen sichtlich Spaß! Auch dieses Jahr gab es eine prima Auswahl am Salat- und Kuchenbuffet und auch bei den Getränken blieben dank der mobilen Bar von Eberhard Herrmann keine Wünsche unerfüllt! Nach Einbruch der Dunkelheit versammelte sich die NABU-Familie um das Lagerfeuer und das Fest klang dann gegen Mitternacht langsam aus!

 Bild und Text: W. Jakob   -  vergrößern  -  linkes Bild  -  rechtes Bild
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Fledermaus-Exkursionen am 28. und 29. Juli

Fledermäuse sind außergewöhnliche Lebewesen: sie schlafen mit dem Kopf nach unten, fliegen mit den Händen und sehen mit den Ohren. Man kann sie nicht hören, und dennoch sind ihre Rufe so laut wie ein Presslufthammer. Geich zweimal bietet der NABU Süßen und Umgebung unter Leitung vom Fledermausexperten Bernd Zoldahn Exkursionen an.

Am Freitag, 28.07.17 geht es zu den Fledermäusen im Schlater Wald. Treffpunkt ist um 20.30 Uhr am Wanderparkplatz aus Richtung Süßen (im Schlater Wald). Schon einen Tag danach, am Samstag, 29. Juli führt Bernd Zoldahn alle Interessierten nach Nenningen zur Beobachtung des abendlichen Ausflugs der Großen Mausohren am Nenninger Kirchturm. Treffpunkt ist um 21.00 Uhr an der katholischen Kirche in Nenningen. Seit geraumer Zeit beherbergt der Kirchturm eine Wochenstube des Großen Mausohres. Ohne die Tiere zu stören, lassen sie sich beim Ausflug in ihr Jagdrevier gut beobachten.

Beide Exkursionen sind auch besonders für Familien mit Kindern (ab Grundschule) geeignet.Bei Rückfragen: Michael Nowak 07161/84022 oder info@nabu-suessen.de.

Foto: Großes Mausohr (M. Nowak)  -  vergrößern
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Um die 20 Teilnehmer, darunter viele Kinder, trafen sich erwartungsvoll letzten Freitag (28.07.17) gegen 20.30 Uhr im Schlater Wald, um sich unter der fachkundigen Leitung von Bernd Zoldahn in die faszinierende Welt der Fledermäuse entführen zu lassen. Auch in Nenningen fanden sich am Samstag um 21.00 Uhr ca. 30 Teilnehmer, auch hier wieder viele Kinder, an der Katholischen Kirche ein, um den Ausflug der Großen Mausohren zu beobachten. Eine Besonderheit war die mitgebrachte lebende Breitflügelfledermaus, die Herr Zoldahn als Pflegling erhalten hat, sich aber bereits sehr gut erholt hatte. Anhand von Kot, Schädeln, Flügeln und Bildern, konnten die Teilnehmer einiges über die Lebensweise der Fledermäuse lernen. Sehr viel Spaß bereitete das Spiel „Fledermaus / Motte“, nicht nur den Kindern. Fledermäuse werden erst in der Dämmerung aktiv und lassen sich daher nur schwer beobachten. Sie orientieren sich, indem sie mit dem Mund für uns Menschen unhörbare Ultraschalllaute ausstoßen und das an Gegenständen reflektierte Echo auswerten (Radarsystem). Um die Beobachtung zu erleichtern, hatte Herr Zoldahn einen Bat-Detektor dabei, ein kleines Gerät, das den unhörbaren Ultraschall in hörbaren Schall umwandelt. Dadurch hört man die Fledermäuse sobald sie in der Nähe sind und kann sie so viel einfacher Entdecken. Am Schlater Waldsee mussten sich die Teilnehmer etwas gedulden, bis endlich die ersten Fledermäuse erschienen. Die erste belohnte dafür mit einer extra Runde in „Zeitlupe“ über den Köpfen der Teilnehmer, danach konnten zahlreiche Fledermäuse bei ihren Jagdflügen beobachtet werden. Die Großen Mausohren in Nenningen konnten bei ihrem Ausflug aus ihrem Quartier in der Zwiebel des Kirchturms gut beobachtet werden. Eindrucksvoll flogen sie zum Teil so dicht an den Teilnehmern vorbei, dass man sogar das Rauschen ihrer Flügel deutlich hören konnte.

Text: B. Zoldahn
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Gänsesägernachwuchs an der Fils in Göppingen

Neun diesjährige Gänsesäger hielten sich am Sonntag, dem 23.07.17 beim oberen Filswehr in Göppingen (hinter Baumarkt Hornbach) auf. Jungvögel kann man u. a. an der hellen Gesichtsmarkierung erkennen. Diese fischfressende Entenart wurde in den vergangenen drei Jahren siebenmal in diesem Bereich beobachtet. Im unteren Filstal ist sie häufiger und vermutlich hat sie dort auch schon gebrütet.

Beobachtungen:

01.01.15  -  1 Ind.
22.02.15  -  1 Ind.
12.04.15  -  1/1  -  Belegaufnahme
03.04.16  -  3/-  -  Belegaufnahme
29.01.17  -  4/3  -  Belegaufnahme
12.03.17  -  1/-
23.07.17  -  9 dj.  -  Belegaufnahme

Text und Fotos: W. Lang
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Ausdauer hat sich gelohnt

2013 wurde das Drüsige Springkraut (auch als Indisches oder Himalaya-Springkraut bekannt) zum ersten Mal verstärkt am Krebsbach und am Bühlteich bei Süßen festgestellt. Diese sogenannte invasive Art wurde ursprünglich absichtlich, um 1850 herum, eingeführt (Gartenbau, Ansalbung). Durch die hohe Samenproduktion können sich schnell große, sehr dichte Flächen bilden, die sich dann negativ auf die heimische Flora und Fauna auswirkt. Deshalb war ein schnelles Handeln notwendig, das sich nun ausgezahlt hat, da dieses Jahr keine einzige Pflanze mehr festgestellt wurde (Nachkontrollen sind natürlich in kommenden Jahren noch notwendig). Dankbar sind heimische Pflanzen, wie das Mädesüß, der Blutweiderich, die Rossminze u.v.m., die sich nun wieder entfalten können. Gerade diese Pflanzen stellen um diese Jahreszeit eine wichtige Nahrungsquelle für zahlreiche Insekten dar - auch der Honigbiene. Den besten Erfolg erziehlt man, wenn man bei einer Neuansiedlung diese sofort vor der Fruchtreife entfernt, indem man sie herauszieht und so lagert, dass die Pflanze keinen Bodenkontakt mehr bekommt. Größere Flächen am besten komplett fräsen. Die Erfolge können sich sehen lassen, wie z.B. am Wolfbach bei Schlat oder an der Feuchtwiese bei Rötenbach. Man muss nur sofort handeln.   

Text und Foto: M. Nowak  -  vergrößern
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Mäharbeiten: Streuobstwiese in den Wiesgärten

Nach der Heumahd, die durch einen Landwirt erfolgte, mussten die restlichen Mäharbeiten um die Obstbäume herum mit dem Balkenmäher gemacht werden. Am 19.7.17 trafen wir uns am Spätnachmittag zu viert und erledigten die Restarbeiten. Nun kann das Gras für den zweiten Schnitt wieder wachsen.  

Text und Foto: M. Nowak  -  vergrößern
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Naturwaldstrukturen und Mikrohabitate

Der NABU Süßen und Umgebung lädt ein zu einer Rundwanderung unter Leitung von Gebhard Schürle im Lebensraum des Waldkauzes auf der Nordalb bei Deggingen. Thematischer Schwerpunkt sind Mikrohabitate und Naturwaldstrukturen. Über 98% der deutschen Buchenwälder sind forstlich bewirtschaftete Wälder. Somit ist klar, dass die Art und Weise der Waldbewirtschaftung von entscheidender Bedeutung für den Erhalt der biologischen Vielfalt unserer Buchenwälder ist. Naturwaldstrukturen und Mikrohabitate sind wichtige Elemente für die Biodiversität unserer Buchenwälder. Die gezielte Integration von Naturschutzaspekten, das Erkennen und Belassen von Mikrohabitaten beim Auszeichnen der Waldbestände und beim Holzeinschlag tragen wesentlich dazu bei, die biologische Vielfalt zu erhalten bzw. zu verbessern. 

Treffpunkt ist am Freitag, 7. Juli um 17.30 Uhr beim Wanderparklatz auf der Nordalb bei Deggingen. Eine Anmeldung ist erforderlich bis zum 5 Juli telefonisch unter 07334/921467 oder per Mail an gebhard.schuerle@t-online.de.

Foto: Waldkauz (Jürgen Eggers)  -  vergrößern
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Nur 5 Interessierte konnte Gebhard Schürle zu dieser Rundwanderung begrüßen, obwohl gerade dieser Themenkomplex Naturwaldstrukturen/Mikrohabitate äußerst wichtig ist für unsere biologische Vielfalt. Viele Arten sind davon stark abhängig. In nahezu jedem Lebensraum mit Gehölzen, sei es nun eine Streuobstwiese oder eine Feldhecke, ist dies übertragbar. Herr Schürle zeigte sehr eindrucksvoll die verschiedenen Strukturen, wie Kronen- oder Stammbruchbäume, Zunderschwammbäume, Wassertöpfe (Dentrotelme), Wurzelteller, Krebsbildungen, Mulmtaschen, Zwiesel, Astlöcher, …  und deren Bedeutung für die Tier-, Pflanzen- und Pilzwelt. In der Ausweisung von Waldrefugien oder Habitatbaumgruppen sind dies elementare Bestandteile. Fazit: Je mehr wir solche Sonderstrukturen in einem Lebensraum haben/erhalten umso besser ist es um die Biodiversität bestellt. Auch wenn so manchem die Zusammenhänge noch nicht ganz klar sind wieso z.B. der Rothaarbock Pyrrhidium sanguineum auch ein wichtiger Bestandteil in der Gesamtkette darstellt.  

Text und Fotos: M. Nowak  -  links,  verschiedene Waldstrukturen  -  rechts, Rothaarbock
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Nilgans - zweiter Nachweis beim oberen Filswehr in Göppingen

Nachdem P. Schleicher am 13.04.17 zum ersten Mal 2 Nilgänse beim Oberen Wehr in Göppingen (hinter Baumarkt Hornbach) beobachten konnte (siehe aktuelle Beobachtungen) wurden sie am 28.05.17 erneut gesehen. Wie der Name schon sagt, sind sie afrikanischen Ursprungs und breiten sich ausgehend von Gefangenschaftsflüchtlingen von den Niederlanden kommend, in Mitteleuropa aus. Außer in Berlin brüten sie zwischenzeitlich in allen Bundesländern. Nilgänse sind während der Brutzeit streng territorial und dulden keine anderen Entenvögel (Anatidae) in ihrem Revier. Das ist mit ein Grund, weshalb sie sich kontinuierlich weiter ausbreiten. Wir werden sie also zukünftig im Bereich der Fils öfters sehen können.

Foto: Nilgänse (W. Lang)  -  vergrößern

Nachtrag: Dritter Nachweis am 01.11.2017  -  Belegvideo
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Donnerstag, 04. Mai 2017

"Stummer Frühling droht"Deutschland hat immer weniger Vögel

weiterlesen.......  -  siehe auch NABU vom 05.05.17  -  und NWZ vom 27.05.2017

Kleine Anfrage der Grünen an die Bundesregierung  -  Antwort der Bundesregierung

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Was blüht denn da in Wald und Flur?

Der NABU Süßen und Umgebung ladet am Freitag, den 19.05.17 zu einer botanischen Führung für Anfänger sowie Familien mit Kindern im Bereich des Staufenecker Waldes und Baierhofs bei Süßen ein. Treffpunkt ist um 16 Uhr beim Parkplatz der Firma Strassacker am Ende der Staufenecker Straße in Süßen. Die Leitung der Führung übernimmt Wolfgang Nägele!

Bei Fragen zur Führung bitte W. Jakob unter 07162/41055 oder info@nabu-suessen.de kontaktieren. 

Foto: Tümpel beim Baierhof 08.11.03 (W. Lang)  -  vergrößern
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Trotz Regenschauern und kühler Witterung folgten 6 naturinteressierte Frauen und Männer der Einladung des NABU Süßen und Umgebung zur botanischen Exkursion für Anfänger "Was blüht den da in Wald und Flur"! Wolfgang Nägele führte die Gruppe durch den Staufenecker Wald und bestimmte buchstäblich auf Schritt und Tritt unentwegt Blumen, Sträucher und Bäume. Er erklärte auch anschaulich den Unterschied von Bärlauch- und Maiglöckchenblätter  sowie eine Vielzahl von essbaren und giftigen Pflanzen. Es war auf dieser doch kurzen Wegstrecke eine unglaubliche Artenvielfalt zu bestaunen, so dass das schlechte Wetter bald keiner mehr zur Kenntnis nahm. Nach ca. 2 Stunden kam die Gruppe wieder zum Ausgangspunkt zurück und alle waren sich einig, dass der NABU so eine Führung im nächsten Jahr wieder anbieten sollte, was Wolfgang Nägele auch spontan zusagte!

Text und Foto: W. Jakob  -  vergrößern
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Frühjahrswanderung im Gebiet Hohenstein-Tegelberg

Der NABU Süßen und Umgebung lädt am Freitag, den 21. April zu einer Rundwanderung ein. Nach einer etwa zweistündigen Wanderung ist eine Einkehr im Gasthaus Mutter Franzl geplant. Treffpunkt ist um 17:00 Uhr am Wanderparkplatz Kuchalb.

Ansprechpartner: Christel Tyrna, Tel. 07162/21883. Bei Regen findet die Wanderung nicht statt.

Foto: (W. Lang) Blick vom Hohenstein auf Ramsberg und Hohenstaufen  -  vergrößern
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Bei herrlichem Frühlingswetter machte sich die Gruppe (10 Personen) auf den Weg zur Maierhalde und zum Hohenstein um die Ausblicke zu genießen. Weiter ging es am Albtrauf entlang, wo es zahlreiche Frühblüher zu sehen gab: Hohler Lerchensporn, Frühlingsplatterbse, Haselwurz, Bingelkraut, Buschwindröschen, Knoblauchsrauke, Türkenbundlilie (noch nicht erblüht) und die ersten Orchideen. Habicht und Kolkrabe krönten die Vogelbeobachtungen.

Zum geselligen Abschluss kehrte die Gruppe im Gasthaus Tegelhof ein.


Text: C Tyrna  -  Foto: Aussichtspunkt Maierhalde (E. Denzinger)  -  vergrößern
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Vogeluhr

Besonders in Frühjahr und Sommer können Frühaufsteher am Morgen ein wahres Vogestimmenkonzert erleben. Doch nicht jeder Vogel stimmt zur gleichen Zeit ein. An der Vogeluhr können Sie ablesen, wie viele Minuten vor Sonnenaufgang die Vögel mit ihrem Gesang beginnen.

Wenn Sie wissen möchten, wann welcher Vogel wie singt, klicken Sie hier (lange Ladezeit)

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Vogelstimmenquiz

Von den Baumwipfeln ertönt ihr Gezwitscher. Mit bloßen Auge sind unsere Vögel oft schwer zu erkennen. Da hilft ein geschultes Ohr! Mit dem NABU-Vogelstimmenquiz lernen Sie 40 bekannte Vogelarten spielend kennen! Mit dem NABU-Vogelstimmenquiz kommen sowohl Anfänger als auch Profis auf Ihre Kosten. Vorgestellt werden die 40 häufigsten Gartenvögel. Die Zusammenstellung der Arten erfolgt dabei nach dem Zufallsprinzip. Wird eine Stimme nicht erkannt, kann man die wichtigsten Fakten zu der Art in einem Steckbrief nachlesen und sich die Vogelstimme in Ruhe anhören ohne das Spiel unterbrechen zu müssen.

Zum Quiz (sehr lange Ladezeit)
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Botschafter höhlenbewohnender Tiere - der Waldkauz, Vogel des Jahres 2017


Der Waldkauz hat eine Vorliebe für alte, lichte Laub- und Mischwälder mit einem höhlenreichen Angebot. Wir besuchen einen typischen Lebensraum im Buchenwald. Mit etwas Glück werden wir dort dem Waldkauz begegnen. Michael Nowak wird ihnen an diesem Abend Wissenwertes über die heimlichen Vögel erzählen. Wir treffen uns am Samstag, den 25. März 2017 um
17:00 Uhr, und nicht wie Programm angegeben um 15:00 Uhr, am Wander-Parkplatz bei der Waldschenke in Donzdorf (Anfahrtskizze). Die Gesamtwegstrecke ist ca. 3-4 km lang und die Führung dauert ca. 3 Stunden. Bitte Taschenlampe mitnehmen, wenn vorhanden, ein Fernglas und der Witterung entsprechende Kleidung. Bei Rückfragen: 07161 / 84022 oder unter info@nabu-suessen.de. Bei Regen findet die Führung nicht statt (kein Ersatztermin). 

Foto: Waldkauz (M. Nowak)  -  vergrößern

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27 Erwachsene und 3 Kinder sind an diesem Abend der Einladung gefolgt. Trotz des sehr guten Wetters blieben die dort lebenden Eulenarten Waldkauz, Waldohreule und Uhu im Verborgenen. Nicht einmal ein "Pieps" war zu hören, obwohl noch ein paar Tage zuvor Waldohreulen riefen und sich ein Uhu auf seinem abendlichen Jagdflug zeigte. Anhand von Federn, Gewöllen und Bildmaterial gab es so manches zu erzählen über die Lebensweise, Gefahren und Schutz unserer Eulen. Fasziniert waren die Kinder u.a. von einem toten Dachs, von dem kurz vorher ein Mäusebussard abstrich.


Text und Foto:
(M. Nowak)  -  Alte Bäume mit Höhlen und Nischen sind typische, natürliche Nistplätze vom Waldkauz  -  vergrößern
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Mutter/Vater/Kind Workshop zur Erstellung einer Wildbienennisthilfe (Insektenhotel) am Samstag 11. März

Der NABU-Süßen und Umgebung bietet interessierten Eltern mit ihrem Kind oder ihren Kindern im Rahmen eines Workshop die gemeinsame Fertigung von Nisthilfen für Wildbienen und Insekten an. Die selbst gebastelte Wildbienennisthilfe kann im Anschluss für den Garten oder Balkon mit nach Hause genommen werden.

Der Workshop findet am Samstag, den 11.03.2017 um 13 Uhr statt. Treffpunkt ist das Bürgerhaus in Süßen, Haupteingang. Kostenbeitrag:  5,- € pro Hartholzklotz. Verbindliche  Anmeldungen bis 25.02.2017 können bei Wolfgang Jakob, Tel. 07162/41055 oder unter info@NABU-Suessen.de erfolgen.

Foto: Wildbienennisthilfe (W. Lang)  -  vergrößern

Wildbienen sind wichtige Bestäuber von Obstbäumen, viele der ca. 500 Arten sind selten geworden, weil ihre natürlichen Nistmöglichkeiten immer seltener werden oder einfach fehlen. Auch der Einsatz von Giften in der Landwirtschaft macht den Insekten zu schaffen. Im Gegensatz zu Honigbienen legen Wildbienen ihre Eier meist einzeln in morsches Holz, Lehm, Sand oder hohle Stängel. Eine selbst gebastelte Wildbienennisthilfe am Haus oder im Garten schafft Wildbienenquartiere. Anhand von Musternisthilfen wird auch auf die verschiedenen Materialien und Möglichkeiten der Nisthilfen sowie auf die Biologie der Wildbienen eingegangen. Vorkenntnisse sind nicht nötig, Baumaterial ( Hartholzklotz ) wird zur Verfügung gestellt, kann aber auch mitgebracht werden. Nach Möglichkeit sollte jeder erwachsene Teilnehmer eine Bohrmaschine mit möglichst langen Bohrern (Durchmesser von 3 bis 10 mm) mitbringen.

Kurzbericht 2015
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Beim nun schon 2. Workshop zur Fertigung und Erstellung von Nisthilfen für Wildbienen konnte der NABU Süßen und Umgebung am letzten Samstag (11.03.17) bei schönstem Wetter vor der Garage des NABU-Aktiven W. Jakob mehrere solcher Nisthilfen vorstellen und auch fertigen. Leider waren der Einladung dieses Mal nur ein Kind und zwei Erwachsene gefolgt. Nach einem kurzen theoretischen Teil über die Biologie verschiedener Wildbienen konnten im Anschluss daran an einem bestehenden Insektenhotel des Referenten die verschiedenen Nisthilfen anschaulich vorgeführt werden, da an diesem Tag schon starker Flugbetrieb seitens der Wildbienen stattfand! Später fertigten die Teilnehmer dann aus Hartholz-Klötzen Nisthilfen, indem sie viele Löcher mit verschiedenen Durchmesser in diese Holzklötze bohrten. Diese Nisthilfen und hoffentlich viel neues Wissen und Anregungen konnten die Teilnehmer dann im Anschluss mit nach Hause nehmen!

Text: W. Jakob  -  Foto: E. Denzinger  -  vergrößern
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Süßen erhält Förderung für Grünprojekt

Karin Tutas | 10.02.2017

Beim zweiten Anlauf hat’s geklappt. Die Stadt Süßen kann mit Hilfe des Nabu und Geld vom Land verschiedene innerörtliche Flächen naturnah begrünen. Die Kommune gehört zu den zehn Gewinnern des vom Umweltministerium ausgelobten Wettbewerbs „Natur nah dran“.  Weiterlesen.......

Siehe auch NABU BW: Förderprojekt „Natur nah dran“
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Silberreiher - 2. Nachweis in Göppingen

Nach dem 16.10.2011 konnte am 05.02.2017 erneut ein Silberreiher beim Oberen Wehr (hinter Baumarkt Hornbach) in Göppingen beobachtet werden. Während Silberreiher in diesem Winter mehrmals im Bereich von Süßen und Gingen gesehen wurden, ist eine Beobachtung im Bereich von Göppingen eine Ausnahme.

Foto: Silberreiher (W. Lang)  -  vergrößern

Kurzbericht 16.10.2011  -  Kurzbericht 2012
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Wo sind all die Vögel hin?

Zig Anrufe besorgter Vogelfreunde gingen in den vergangenen Wochen und Monaten bei dem Geislinger Vogelexperten Dieter Rockenbauch ein – der Tenor:  In den Gärten fehlen die Vögel, niemand kommt an die Futterstellen. NWZ vom 01.02.17   weiterlesen

Foto: W. Lange  -  vergrößern

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Erziehung muss sein - der richtige Schnitt von Obstbäumen

NABU Süßen und Umgebung lädt ein: Obstbaumschnittkurs am Samstag, 04. Februar um 13.00 Uhr

Der NABU-Süßen und Umgebung bietet am Samstag, 04. Februar um 13.00 Uhr in den Wiesgärten allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern einen Obstbaumschnittkurs an (Wiese zwischen Süßen und Donzdorf nähe Bayerhof).  Wolfgang Nägele und Eberhard Herrmann freuen sich über reges Interesse.

Die Streuobstflächen um unsere Städte und Dörfer hier in der Region bereichern das Landschaftsbild und haben einen hohen Stellenwert in der Bevölkerung. Diese Streuobstbestände sind jedoch zum Teil lückenhaft, überaltert und in einem allgemein schlechten Zustand. Auch Baumaßnahmen haben diese wertvollen Streuobstwiesen in den letzten Jahren reduziert. Dadurch wird die ökologische Funktion dieses Biotoptyps stark beeinträchtigt. In letzter Zeit konnte auch festgestellt werden, dass Streuobstbestände nicht mehr gepflegt werden. Für den Erfolg einer Obstbaumpflanzung ist jedoch eine regelmäßige Pflege gerade in den ersten Jahren unerlässlich. Dazu gehört auch der Obstbaumschnitt. Hochstämmige Obstbäume sind langlebige Gehölze, die bei guter Pflege ein Ertrags- und Lebensalter von fünfzig bis einhundert Jahren erreichen. Im Vordergrund steht in den ersten Jahren nicht der Fruchtertrag, sondern ein zügiger Aufbau des Kronengerüsts. Die Ertragsphase bei diesen Obstgehölzen beginnt in der Regel ab dem 7. bis 12. Standjahr und hat ihren Höhepunkt oft erst im Alter von 30 bis 50 Jahren. Wolfgang Nägele und Eberhard Herrmann  vom NABU zeigen allen Interessierten was sie bei einem Erziehungsschnitt und bei einem Verjüngungsschnitt an alten Obstbäumen beachten müssen.

Bei Fragen wenden sie sich an Eberhard Herrmann, Tel.: 07162/6262 oder Wolfgang Jakob 07162/41055. Bei schlechtem Wetter Ausweichtermin am 11.02. um 13.00 Uhr.

Wegbeschreibung  -  Kurzbericht 2016  -  Kurzbericht 2015  -  Bildbericht 2015 -  Kurzbericht 2014  -  Kurzbericht 2013  -  Bildbericht 2012  -   Kurzbericht 2012  -   Kurzbericht 2011 m
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Es war kühl aber trocken als der Naturschutzbund Süßen und Umgebung (NABU) seine Schnittunterweisung an Hochstämmen im Streuobstbau durchführte. Eberhard Herrmann konnte über 30 Interessenten zu diesem Kurs begrüßen. Er erklärte die Notwendigkeit der Pflege unserer Streuobstwiesen, die ein wichtiger Bestandteil unserer Kulturlandschaft im Albvorland sind. Außerdem ermutigte er die Kursteilnehmer nicht nur ihren alten Baumbestand zu pflegen, sondern auch rechtzeitig mit Neupflanzungen zu verjüngen. Wolfgang Nägele erläuterte kompetent den Erziehungsschnitt an frisch gepflanzten Apfel- und Birnbäumen. Dieser muss in den ersten Jahren konsequent erfolgen damit der Baum eine schöne und lichte Krone aufbaut. Im Namen des NABU und der Teilnehmer bedankte sich Eberhard Herrmann bei Wolfgang Nägele und wies darauf hin, dass an gleicher Stelle nächstes Jahr wieder ein Schnittkurs stattfinden wird.

Text: E. Herrmann  -  Foto: W. Jakob  -  vergrößern
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Brauchen wir eine Katzensteuer?

Den aktuell beobachteten "Vogelmangel" nahm das SWR-Fernsehen zum Anlass, einen kleinen Beitrag zum Thema „Katzensteuer“ in der Sendung „zur Sache Baden-Württemberg“ zu bringen. Ab Minute 2:30 erläutert Daniel Schmidt-Rothmund vom NABU-Vogelschutzzentrum Mössingen einen interessanten Aspekt des Themas – klicken Sie mal rein: >> Zum Filmchen über die Katzensteuer

Siehe auch die Studie "Katzen für Artenvielfalt gefährlicher als Pestizide"
und den Beitrag "Hauskatzen im Garten"
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Mitgliederhauptversammlung am 21.01.2017

Das Vorstandsteam begrüßte an diesem Abend insgesamt 18 Mitglieder. Neben dem allgemein formalen Teil waren dieses Jahr wieder Wahlen. Neu in den Vorstand wurde Frau Dr. Martina Frohnhäuser-Kimpel als Ortsvertreterin für Salach gewählt. Ansonsten ergaben sich bei der Vorstandschaft keine Änderungen - siehe Homepage unter Vorstand. Aktuell zählt unsere Ortsgruppe 427 Mitglieder. Einen Teil der zahlreichen, vielseitigen Aktivitäten wurde in einem visuellen Vortrag präsentiert. An 15 Veranstaltungen nahmen 235 Besucher teil und bei den rund 20 Pflegeeinsätzen wurden 360 Arbeitsstunden geleistet. 2016 war auch ein Jahr, an dem wir viele Aktive durch Umzug oder Tod verloren haben.  

Text: M. Nowak  -  Foto: E. Denzinger  -  vergrößern

Kurzbericht 23.01.2016, Kurzbericht 24.01.15, Kurzbericht 18.01.14, Kurzbericht 21.01.12, Bildbericht 22.01.11,
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Biotoppflege

Unser erster Pflegeeinsatz 2017 findet auf unserer Bühlwiese bei Süßen statt. Dort müssen die Kopfweiden geschnitten und weitere Gehölze auf Stock gesetzt werden, damit u.a. die typische Hochstaudenflur erhalten bleibt. Das Schnittgut wird am Rand zum Abtransport aufgeschichtet. Wir treffen uns am Samstag, 07.01.17, 13:00 Uhr, direkt vor Ort.

Foto: Biotoppflege Bühl 07.12.13 (M. Nowak)  -  vergrößern
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Bildbericht vom 21.01.2006  -  Kurzbericht 30.10.2010  -  Kurzbericht 29.12.2012  -  Kurzbericht 07.12.2013  -  Kurzbericht 30.01.2016  -  Kurzbericht 20.07.2016

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Zunächst fehlte uns Männern die Unterstützung der sonst sehr aktiven Frauen. Aber gegen später lief es dann wie am Schnürchen als Elvira auftauchte. Paul (rechtes Bild) war unser letzter Rettungsanker, da er das notwendige Werkzeug dabei hatte, um die alten Drahthosen zu entfernen. Ein Rotkehlchen  mischte sich auch noch ins Geschehen mit ein und war dankbar für das eine oder andere Würmchen, das bei unserer Arbeit freigelegt wurde. Alles in allem war es ein gelungener Pflegeeinsatz. Die Sumpfrohrsänger werden staunen, wenn sie aus ihrer Winterresidenz von Afrika im Mai zurückkommen. 

Fotos: E. Denzinger  -  vergrößern  -  linkes Bild  -  rechtes Bild
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TV-Tipp: "Lebensraum Kirchturm" im SWR

Schon über 70 NABU-Gruppen im Land unterstützen die Aktion „Lebensraum Kirchturm“ und haben insgesamt über 200 Kirchen dafür ausgezeichnet, dass sie Lebensraum für viele seltene Tiere wie Fledermäuse, Turmfalken, Dohlen oder Schleiereulen bieten. Im November hat ein Team des SWR-Fernsehens eine der besonders engagierten Gruppen besucht. Der Beitrag über den „NABU Süßen und Umgebung“ läuft am 13.12.2016 um 18:15 Uhr in der Sendung „natürlich“. Nähere Informationen zu dem Projekt "Lebensraum Kirche" finden sie  -  hier...

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Wenn Sie die Sendung versäumt haben, können Sie das Video hier nochmals anschauen

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M. Nowak im Interview

Michael Nowak – einer der drei Sprecher vom NABU Süßen und Umgebung – wurde vom NABU Landesverband über seine Erfahrungen bei den Dreharbeiten befragt.Dieses Interview können Sie hier lesen.

Michael Nowak von der NABU-Gruppe Süßen - Foto: Bianka Lungwitz - vergrößern

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Biotoppflege

Biotoppflegemaßnahmen am 10. Dezember 2016, 09:00 Uhr, im Feuchtgebiet Rohrwasen in Heiningen. Neben Gehölzpflege wurden auch Schilf zugunsten offener Wasserflächen etwas zurückgeschnitten und die sich stark ausbreitenden Brombeergestrüppe mit Unterstützung der Fa. Leins aus Winzingen maschinell zurückgedrängt.

Text und Foto: W. Lissak  -  vergrößern

Weitere Fotos von der Pflegemaßnahme:  -  RW-1 (W. Lissak)  -  RW-2 und RW-3  (F. Schmid)

Kurzbericht 09.01.15, - Kurzbericht 29.11.14 - NWZ vom 26.07.16, - Kurzbericht 2011, - NWZ vom 09.02.2009, - Bildbericht 11.12.2004, - Bildbericht 27.12.2003, - NWZ vom 08.02.2003, - NWZ vom 10.03.2002
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Helferinnen und Helfer gesucht:

Für Pflegearbeiten unserer Betreuungsgebiete und Unterhaltung von Nisthilfen suchen wir dringend Freiwillige, die uns bei unserer Naturschutzarbeit unterstützen. Die Arbeit im Team macht Spaß, man ist an der frischen Luft und tut dabei auch noch etwas Gutes für die Tier- und Pflanzenwelt.

Ansprechpartner: Wolfgang Jakob 07162/41055, Wolfgang Lissak 07161/944747, Michael Nowak 07161/84022, Klaus Schilling 07162/931567 oder eine Mail an info@nabu-suessen.de

Foto: Kapfhof 30.06.2005  -  vergrößern
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Vortrag: Vogelzug und Vogelmord in Südeuropa

Millionen unserer Zugvögel werden auf dem Zug in die Winterquartiere in Südeuropa - trotz der Europäischen Vogelschutzrichtlinie - gefangen und getötet. Das Komitee gegen Vogelmord setzt sich vehement gegen den Fang unserer Zugvögel ein. Der Geschäftsführer, Alexander Heyd, wird in Wort und Bild darüber berichten, mit welchen Methoden, wie z.B. Schlagfallen, Leimruten, Netze und Schrotflinten, unsere Zugvögel in Südeuropa getötet werden und welche Erfolge und erfreuliche Entwicklungen im Kampf gegen den Vogelmord zu verzeichnen sind. Die Grundfrage ist auch: was können die Naturschützer in Deutschland tun, damit unsere Zugvögel auf den Zugrouten geschützt werden? Diese Kooperationsveranstaltung der NABU-Gruppen und der VHS findet am Freitag, 18.11.16, 19.30 Uhr im Vortragssaal der VHS in Göppingen, Mörikestr. 16 statt. Kosten 4,- € (NABU-Mitglieder haben freien Eintritt).

Foto: Rotkehlchen (Alexander Heyd)  -  vergrößern

Leider kamen zu dieser Kooperationsveranstaltung nur wenige Besucher. Alexander Heyd berichtete schwerpunktmäßig über die aktuellen Einsatzorte in Brecia (Norditalien), auf Zypern und Malta. Aber auch Deutschland glänzt nicht gerade in Bezug auf das Fangen und Morden von Vögeln. Nehmen sie sich die Zeit und besuchen die Seite vom Komitee gegen den Vogelmord. Unter Aktionen und Projekte kann man sich sehr gut ein Bild darüber machen, wie es z.B. in Deutschland aussieht. Schauen sie sich aber auch die Broschüre über die Illegale Greifvogelverfolgung, herausgegeben vom Komitee gegen den Vogelmord, dem NABU und dem LBV, an.
Text: M. Nowak
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Vogelzug - faszinierend seit eh und je

Die Leitlinienwirkung der Albtäler und des Albtraufes sind für einen ausgeprägten Vogelzug bekannt. Das mittlere Filstal zw. Gingen u. Süßen ist ein idealer Platz zum Beobachten und Kennenlernen durchziehender Vögel. Jeden Herbst ziehen tausende von Individuen über das Filstal hinweg. Woher sie kommen, wohin sie ziehen und welche Spezies über uns hinwegfliegt, wird ihnen Michael Nowak erklären. Bitte, wenn vorhanden, Fernglas mitbringen und der Witterung entsprechende Kleidung anziehen. Gäste sind herzlich willkommen.
Wir treffen uns am Sonntag, 16.10.2016 um 9:00 Uhr in Süßen am Verkehrskreisel Auen-/Ecke Brunnenstraße. Bei Rückfragen: 07161 / 84022 oder info@nabu-suessen.de.

Foto: Ziehende Kormorane (M. Nowak)  -  vergrößern
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An diesem recht milden, ruhigen Herbsttag mit fast wolkenlosem Himmel, wurden 8 Gäste begrüßt. Leider war an diesem Tag der Vogelzug eher verhalten und das Beobachten der Kleinvögel am blauen Himmel beschwerlich. Wiesenpieper, Buchfinken, Bachstelzen waren die häufigsten anzutreffenden Arten. Ringeltauben zogen in z.T. sehr großen Schwärmen in westlicher Richtung durch. 7 Kolkraben zeigten sich auch noch, die aber nicht in südliche Gefilde fliegen. Aus der Forschung wurde auch berichtet. So hat man bei Amseln, die mit kleinen Radio-Telemetrie-Geräten ausgestattet wurden, herausgefunden, dass sie schlagartig auf Nachtschwärmer umschalten können und von einem Tag auf den anderen nachts in ihr Winterquartier ziehen. Die Weibchen sind offensichtlich reiselustiger. Außerdem wurde auf die Wichtigkeit und den Schutz der Rastplätze hingewiesen.

 Text: M. Nowak,  -  Foto: W. Schmid  -  vergrößern
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Biotoppflege

ich möchte Euch/Sie recht herzlich einladen zu unserer letzten Mahd 2016 im Naturdenkmal Simonsbach bei Donzdorf. Wir treffen uns am Samstag, 15.10.2016 um 13 Uhr (reicht auch etwas später) direkt am Simonsbach bei den Fischteichen (siehe Anfahrtsskizze). Wir werden dort einen Teil der ufernahen Wiese mit dem Balkenmäher mähen und aufkommendes Gehölz mit dem Freischneider entfernen. Anschließend wird das Mähgut am Rand gelagert (u.a. als Unterschlupf für Ringelnatter & Co). Sinn dieser ganzen Aktion ist u.a., dass der vielblühende Wiesencharakter erhalten bleibt und das angrenzende Röhricht nicht verbuscht. Dort brütet u.a. der Teich- u. Sumpfrohrsänger. Die angrenzende, artenreiche Wiese dient auch als wichtiger Nahrungsplatz. Einzelheiten werden bei Bedarf direkt vor Ort erklärt. Schön wäre es, wenn genügend Helfer/innen an diesem Tag kommen würden. Alles Werkzeug ist vor Ort.

Bei Rückfragen: Michael Nowak, 07161 / 84044 oder info@nabu-suessen.de.

Kurzberich 2015 - Kurzbericht 2014 - Kurzbericht 2013 - Kurzbericht 2011 - Kurzbericht 2010

Text und Foto: M. Nowak  -  vergrößern
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Der Pflegeeinsatz begann zunächst bei leichtem Regen. Im Verlauf kam dann aber die Sonne heraus, was milde Temperaturen zur Folge hatte. 8 Helferinnen und Helfer legten sich mit Rechen und Gabeln ins Zeug und waren am Simonsbach so zeitig fertig, dass wir im Anschluss auch noch die Bühlwiese, die bereits am Morgen gemähte wurde, abräumen konnten. Dabei kam unser neuer Anhänger voll zum Einsatz. Anstatt alles mit der Gabel abzutragen, wie in der Vergangeheit, wurde das Mähgut auf den Hänger aufgelagen und abgefahren - wir kommen halt auch langsam ins Alter.

Text und Fotos: M. Nowak
links:   Simonsbach  - 
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rechts: Bühlwiese  - 
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Killer-Virus rafft Amseln dahin

Nach fünf Jahren Pause ist das Usutu-Virus wieder ausgebrochen. Infizierte Stechmücken übertragen die Krankheit auf Vögel. Vor allem Amseln und Stare sterben daran.

NWZ vom 07.10.2016  -  weiterlesen

Foto: Getty Images  -  Amsel  -  vergrößern
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ADELBERG

Windkraftanlagen: Tötungsrisiko für Vögel ist gegeben

Windkraft kontra Vogelschutz: Die Problematik, die sich in Adelberg beim Rotmilan stellt, lässt sich nicht auflösen, meint Vogelexperte Wolfgang Lissak.

NWZ vom 02.09.2016  -  weiterlesen
Foto: NWZ  -  vergrößern

Siehe auch Schwäbisches Tagblatt vom 06.09.2016

 

Adelberger Rotoren werden Opfer der Raubvögel  -  NWZ vom 21.01.2017

Das Regierungspräsidium Stuttgart (RP) hat dem Göppinger Landratsamt mitgeteilt, dass es die vom Investor ENBW beantragte Ausnahme vom Tötungsverbot für Rotmilane abgelehnt hat.  Weiterlesen
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Teichhuhnnachwuchs an der Fils in Göppingen

Das Obere Wehr (hinter Baumarkt Hornbach) der Fils am östl. Ortsrand von Göppingen wird seit 2006 regelmäßig kontrolliert. Dabei wurde immer mal wieder ein (selten zwei) Teichhuhn (Teichralle) beobachtet. Jungtiere waren äußerst selten. Lediglich 4 Jungvögel konnten bis 2015 festgestellt werden. Seit 25.10.2015 bis heute (21.08.16) wurde nun regelmäßig meist eins, manchmal auch zwei, Teichhühner beobachtet. Aber erst am 21.08.2016 gelang es, ein diesjähriges Teichhuhn bei seinem Sonntagsspaziergang zu beobachten. Für diesen Filsbereich ein schöner Erfolg.

Foto/Video: W. Lang  -  vergrößern  -  Belegvideo
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Biotoppflege

Liebe NABU-Aktive,

zu unserem Arbeitseinsatz am 20. August in unseren Betreuungsgebieten „Eichbühl und Golfeck“ in Donzdorf möchte ich euch frühzeitig einladen. Treffpunkt ist ab 9 Uhr vor Ort, wenn jemand etwas später kommt ist das kein Problem! Getränke werden besorgt, festes Schuhwerk und Arbeitshandschuhe sind erforderlich. Zu diesem Arbeitseinsatz, bei dem mit Gabeln und Rechen ( werden gestellt ) die beiden Hangwiesen abgeräumt werden müssen, brauchen wir möglichst viele Helfer, bitte deshalb kurz bei W. Jakob ( Tel. 07162/41055 ) melden, wer kommen kann. Ziel dieser Maßnahme ist es, dieses Biotop für Schmetterlinge und Eidechsen sowie die Pflanzenwelt dieser mageren Wiesen zu erhalten! Wenn jemand Fragen zum Treffpunkt hat, bitte ebenfalls bei W. Jakob anrufen.

Beste Grüße Wolfgang Jakob mmm

Kurzbericht von 2015 - Kurzbericht von 2013 - Kurzbericht von 2012 - Kurzbericht von 2011 - Kurzbericht von 2010 - Bildbericht von 2008 - Bildbericht von 2004 - Pressebericht der NWZ vom 22.08.13


Pünktlich um 9 Uhr, bei schönem Wetter, wurde der Arbeitseinsatz "Eichbühl und Golfeck" von 9 Helfern des NABU durchgeführt. Im Gegensatz zum Abrechen der Hangwiesen, das problemlos über die Bühne ging, gestaltete sich das Mähen der beiden Grundstücke am Vorabend wesentlich schwieriger! Nachdem am Freitag Abend ca. 1/3 der Eichbühlwiese gemäht war, gab es am Balkenmäher, der pro Seite mit einem Zwillingsreifen ausgerüstet ist, innerhalb   kurzer Zeit 2 platte Reifen und das auch noch auf einer Seite! Nach kurzer Überlegung wurde eines der intakten Räder auf die Seite der defekten Räder ummontiert und so mit einer "Notbereifung" der Mähvorgang bis zum Einbruch der Dunkelheit fortgesetzt. Am nächsten Morgen wurden die beiden defekten Räder von der Firma "Gummi Reiff" in Göppingen schnell wieder hergerichtet und schon bald konnte unser Maschinist Peter Menrad mit dem wieder kompletten Balkenmäher die restlichen Mäharbeiten erledigen!

Text: W. Jakob  -  Foto: E. Herrmann  -  vergrößern
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NABU Sommerfest

Liebe NABU-Aktive, liebe Freunde unserer Ortsgruppe,

zu unserem NABU-Sommerfest treffen sich auch dieses Jahr alle Freunde des NABU-Süßen und Umgebung am Samstag, den 06.08.2016, ab 16 Uhr, am Baierhof bei Süßen. Wie in den vergangenen Jahren wollen wir gemeinsam Grillen sowie uns mit Kaffee und Kuchen verwöhnen. Bei schönem Wetter findet das Fest in den Außenanlagen des Baierhofs statt, bei schlechtem Wetter in den Seminarräumen des Hauses. Die Getränke werden zur Verfügung gestellt, Grillgut und Salate bitte selber mitbringen, Kuchenspenden sind ebenfalls willkommen. Bitte auch wenn möglich das eigene Essgeschirr und Gläser mitbringen! Ansprechpartner bei Rückfragen ist W. Jakob, Tel. 07162/41055.

Ich freue mich auf ein zahlreiches Erscheinen!
Beste Grüße
Wolfgang Jakob

Kurzbericht 2015  -  Kurzbericht 2014  -  Kurzbericht 2013  -  Kurzbericht 2012  -  Kurzbericht 2011
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Unser Sommerfest 2016 konnten wir bei fast perfektem Wetter in den Außenanlagen des Baierhofs zusammen genießen. Obwohl sich dieses Jahr relativ wenig Besucher eingefunden hatten, wurde es mal wieder ein richtig schöner Nachmittag und Abend im Kreise unserer NABU-Mitglieder.  Bei Kaffee und Kuchen, sowie Gegrilltem und einer prima Salatauswahl wurde über dieses und jenes diskutiert und der Abend verging wie im Flug. Schon bald scharte sich die ganze Gruppe um das Lagerfeuer und genoss die wunderbare Sommernachtsstimmung  dieses Abends. Eine Vielzahl von Sternschnuppen  und der anhaltende Ruf eines Waldkauzpaares  in der Nähe waren dann noch das Highlight dieses sehr schönen Abends!
Text u. Fotos: W. Jakob  - 
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Weitere Bilder:  -  "Damengrill"  -  "Mixedgrill"
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Fledermausbeobachtungen

An zwei aufeinanderfolgenden Tagen bietet der NABU Süßen u. Umgebung unter Leitung von Fledermausexperte Bernd Zoldahn eine Exkursion zu den Fledermäusen an.

Fledermausbeobachtungen im Schlater Wald am Freitag, 29.07.2016 um 20:30 Uhr (Treffpunkt: 1. Parkplatz aus Richtung Süßen im Schlater Wald). Fledermäuse sind ungewöhnliche Lebewesen: sie schlafen mit dem Kopf nach unten, fliegen mit den Händen und sehen mit den Ohren! Wir können sie nicht hören, und dennoch sind ihre Rufe so laut wie ein Presslufthammer.

Jäger der Nacht: Beobachtungen des abendlichen Ausflugs der Großen Mausohren am Nenninger Kirchturm am Samstag, 30.07.2016 um 21:00 Uhr (Treffpunkt an der katholischen Kirche in Nenningen). Seit geraumer Zeit beherbergt der Nenninger Kirchturm eine Wochenstube des Großen Mausohres. Ohne die Tiere zu stören, lassen sie sich beim Ausflug in ihr Jagdrevier gut beobachten.

Beide Veranstaltungen sind auch besonders für Familien mit Kindern (ab Grundschule) geeignet. Bei Rückfragen: M. Nowak 07161/84022 oder info@nabu-suessen.de.

Foto: Großes Mausohr (M. Nowak)  -  vergrößern
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Bei optimaler Witterung konnten im Schlater Wald 24 Teilnehmer begrüßt werden. Etliche Fledermäuse zeigten sich bei ihren wendigen Jagdflügen. Auch in Nenningen fanden sich etwa 35 Teilnehmer ein, darunter viele Kinder. Der Ausflug der Großen Mausohren war beeindruckend, da viele knapp über den Köpfen der Besucher hinwegflogen.

Text: M. Nowak
 Foto: Braunes Langohr  (NABU / C. Stein)  - 
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Biotoppflege

am kommenden Mittwoch, 20.7.16 treffen wir uns um 17:00 Uhr zu unserem ersten Arbeitseinsatz im 2. Halbjahr auf der Bühlwiese bei Süßen (siehe Anfahrtskizze). Am Krebsbach sind lediglich ein paar Pflanzen vom Indischen Springkraut herauszuziehen. Das Indische Springkraut ist ein eingeschlepptes, heidekrautartiges Gewächs, das es binnen kurzer Zeit schafft einheimische Pflanzen zu verdrängen. Zum Schutz der Feuchtwiese (speziell der dort wachsenden Orchideen) auf dem Bühl ist es notwendig, die Fruchtstände des Ampfers abzuschneiden und in Papiersäcke zu packen. Bitte Gartenschere und Arbeitshandschuhe mitbringen. Lange Hosen sind von Vorteil. Bitte um kurze Rückmeldung (07161 / 84022) wer helfen kann. Sollte jemand Schwierigkeiten haben den Treffpunkt zu finden, so wird unter  0170/7600341 Hilfe angeboten.

 

Fotos: M. Nowak
oben:  Indische Springkraut  -  vergrößern
rechts:  Ampfer  -  vergrößern

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Bei gut über 30° C trafen sich 5 Aktive zur Biotppflege und mussten dabei ganz nett schwitzen. Allerdings konnten wir unserer Arbeit, speziell was den Ampfer anging, nicht wie geplant durchführen, da der Landwirt ebenfalls das gute Wetter nutzte und bereits eine Teilfläche der Feuchtwiese gemäht hatte. Beim Springkraut waren wir erfolgreicher und mußten im Gegensatz zu letztem Jahr nur noch wenige Pflanzen herausziehen.

Text und Foto: M. Nowak  -  vergrößern

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Nationalpark Schwarzwald

13 naturbegeisterte Mitglieder unserer NABU-Gruppe besuchten am vergangenen Wochenende (24./25.06.16) den Nationalpark Schwarzwald. Nachdem sich alle Teilnehmer am Nationalparkzentrum Ruhestein eingefunden hatten, ging es auch gleich zur 1. Exkursion in die Kernzone des Südteils des Nationalparks. Unser Ziel war der Bannwald und der Karstsee „Wilder See“, ein Juwel des neuen und einzigen Nationalparks von Baden-Württemberg. Bei schönstem Sommerwetter konnten wir diese Tour mit unserem „Ranger“ Wolfram Hässner, einem  hochmotivierten und mit viel Herzblut ausgestatteten Naturführer, genießen. Er versorgte uns mit seinem umfangreichen Wissen und brachte uns diese schöne Schwarzwaldnatur auf ihre unnachahmlichen Weise näher. Ein weiteres Highlight dieser Tour war dann die Rast am Strand des Wilden Sees sowie die Besonderheiten des über 100 Jahre alten Bannwalds mit seinem wertvollen Totholzvorkommen. Nach dem Ende der ca. 5-stündigen Exkursion ging es weiter zum "Seehotel „Mummelsee“, wo wir unser Quartier für diesen Ausflug gebucht hatten. In diesem sehr schönen Haus konnte der Tag langsam bei einem gemeinsamen Abendessen seinen Ausklang finden. Am  2. Tag ging es in den Nordteil des Nationalparks mit einer ebenfalls geführten Tour weiter. Unsere „Rangerin“ Heidrun Zeus führte uns auf und um den Hohen Ochsenkopf. Bei dieser anspruchsvollen Wanderung in ein Gebiet mit vielen naturkundlichen Besonderheiten, konnte die Gruppe hautnah erleben, wie sich aus vermeintlich totem Holz neues Leben entwickelt. Unsere Rangerin brachte uns diesen beeindruckenden, von Sturm und Borkenkäfer geschaffenen Lebensraum, der sich jetzt schon seit 45 Jahren unbeeinflusst vom Menschen entwickeln darf, näher. Gerade rechtzeitig vor einem Schlechtwettereinbruch konnte diese wunderschöne Schwarzwaldtour beendet werden und nach einem abschließenden, gemeinsamen Kaffeebesuch machten wir uns auf die Heimreise, beglückt noch von den vielen beeindruckenden Naturerlebnissen der letzten beiden Tage!
Text: W. Jakob
Foto: W. Hässner  -  vergrößern

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Von Quelljungfern und Salamandern

Beide haben was gemeinsam - sie sind schwarz-gelb gefärbt und lieben Quellbäche. Zu dieser Nachmittagsexkursion lädt sie der NABU unter Leitung von Michael Nowak recht herzlich ein. Erfahren sie mehr über den Lurch des Jahres 2016, den Feuersalamander und eine der stattlichsten Libellen Deutschlands, der Gestreiften Quelljunfer. Wir treffen uns am Sonntag, den 03.07.2016 um 13:30 Uhr gegenüber dem Kompostplatz von Gingen beim Grünenberg. Festes Schuhwerk ist empfehlenswert. Bei Rückfragen: 07161 / 84022. ACHTUNG: Durch den Bau der Umgehungsstraße bei Gingen ist die Anfahrt zum Grünenberg möglicherweise gesperrt. Fahren Sie dann über Schlat oder Geislingen an. I.d.R. ist aber sonntags die Straße frei.
Foto: Feuersalamander und Gestreifte Quelljungfer (M. Nowak)  -  vergrößern
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Zu "Lurchis Abenteuer" kamen 17 Interessierte. Wider Erwarten zeigte sich nur eine Gestreifte Quelljungfer im flotten Vorbeiflug. Die Larven von dieser Libelle als auch vom Feuersalamander waren nicht zu finden, obwohl die Woche zuvor noch welche zu sehen waren. Vielleicht war der große Aufmarsch zu viel des Guten und die Larven haben sich noch rechtzeitig vor den Blicken der Leute in Sicherheit gebracht. Deshalb gab es leider nur eine Portion Theorie mit Bildmaterial u.a. zum Lebensraum, Aktivität und Gefährdung. 

Text: M. Nowak, Foto: E. Denzinger  -  vergrößern

Infos zur Exkursion:

Lebensraum von Feuersalamander und Gestreifter Quelljungfer
Larve der Gestreiften Quelljungfer - Tarnung
Larve der Gestreiften Quelljungfer
Gestreifte Quelljungfer
Larve des Feuersalamanders
Feuersalamander
Gefährdung des Lebensraumes
Lurch des Jahres 2016
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Ready for take off

Am Sonntag ,dem 19.06.16, 08:00 Uhr, wurden diese jungen Turmfalken in Eislingen am Gebäude der Firma Weckerle aus einer Entferung von ca. 100 m fotografiert. Seit Jahren sind an der Südseite des Gebäudes (Richtung Bahnlinie) zwei Nistkästen angebracht. die abwechselnd von Dohlen und Turmfalken bewohnt waren. Am 27.03.16 wurde erstmals ein adulter Turmfalke im östl. Kasten festgestellt. In den folgenden Wochen hielt sich dann regelmäßig ein Turmfalkenpärchen in diesem Bereich auf. Ein  Altvogel und zwei Junge im Dunenkleid zeigten sich am 29.05.16. Auf dem Foto kann man deutlich erkennen, dass die Jungfalken zwischenzeitlich voll befiedert sind und sich unmittelbar vor dem Ausfliegen befinden. Die Entwicklung vom zwei Tage alten Jungvogel bis zum flüggen Turmfalken konnte 2009 beim Obergruppenhof in Ottenbach festgehalten werden. Mehr....

Text und Foto: W. Lang  -  vergrößern
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Auf den Spuren heimischer Fledermäuse: NABU-Exkursion am 4. Juni in Eislingen

Sage und schreibe 23 verschiedene Fledermaus-Arten kommen in Baden-Württemberg vor, alle streng geschützt. Vor diesem Hintergrund bietet der NABU Süßen und Umgebung unter Leitung des Fledermausexperten Bernd Zoldahn eine Exkursion an, bei der die Tiere beobachtet werden können.   Treffpunkt der Kooperationsveranstaltung mit dem NABU Göppingen ist am Samstag, 4. Juni 2016, um 20.30 Uhr, beim Filswehr zwischen Eislingen und Göppingen (hinter dem Baumarkt Hornbach). Die Exkursion ist besonders für Familien mit Kindern (ab Grundschule) geeignet. Bei schlechtem Wetter erhalten Sie hier aktuelle Informationen zum weiteren Verlauf.

Foto: Großes Mausohr (M.Nowak)  -  vergrößern
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Obwohl die Wetteraussichten alles andere als günstig waren, konnten bei der Fledermaus-Exkursion in Eislingen/Fils am 4. Juni zahlreiche Fledermäuse festgestellt werden. Unter Leitung des Fledermaus-Experten Bernd Zoldahn erhielten die 14 Teilnehmer einen Einblick in das Leben dieser interessanten Tiere. Besonders eindrucksvoll waren die Beobachtungen von direkt über der Wasseroberfläche jagender Fledermäuse. Die Exkursion fand als Kooperationsveranstaltung des NABU Süßen und Umgebung und des NABU Göppingen statt.   Text: W. Lissak
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Im Portrait - der Teichrohrsänger, bestens an seinen Lebensraum angepasst

Für diesen Transsaharazieher mit seinem kontinuierlichem Gesang, der an den Schilfhalmen herumturnt und rutscht, ist unser Betreuungsgebiet Rohrwasen eines der wichtigsten Brutplätze im Landkreis. Innerhalb der Lebensgemeinschaft Feuchtgebiet Rohrwasen trifft man auch den sehr ähnlichen Sumpfrohrsänger an. Der Teichrohrsänger ist aber auf die Speziallebensräume "Röhrichte" angewiesen, die bei uns spärlich und gefährdet sind. Zu dieser kleinen Exkursion treffen wir uns am Ortseingang von Heiningen am rechten Parkplatz (von Eschenbach kommend), Freitag, 27.05.2016 um 17:00 Uhr. Wenn zur Hand, bitte Fernglas mitbringen. Gäste sind ebenfalls herzlich willkommen. Bei Rückfragen: Michael Nowak, 07161 / 84022.

Text und Foto: M. Nowak (Teichrohrsänger) -  vergrößern
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Zu dieser abendlichen Führung kamen 8 Naturfreunde. Teich- und Sumpfrohrsänger zeigten sich ganz gut. Anhand von Bildmaterial erfuhren die Teilnehmer u.a. auch Interessantes über die Zugwege, Brutbiologie und entsprechende Schutzmaßnahmen. Auch die wenigen Ringfunde vom Kreis Göppingen wurden erwähnt. Wer hätte schon gedacht, dass die rund 15g leichten Vögel ein Alter von 11 Jahren erreichen können. Anhand mitgebrachter Teichrohrsängernester konnte sich jeder noch ein Bild darüber machen, wie kunstvoll die Nester an den Schilfhalmen befestigt werden. Zur Freude aller zeigte sich gegen Schluß noch mehrfach ein Futter tragendes Dorngrasmückenweibchen.

Text u. Foto: M. Nowak (Teichrohrsängernest)  -  vergrößern
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Morgenkonzert - vogelkundliche Stimmenführung

Vogelstimmen beflügeln und berühren die Herzen. Sie zu deuten und zu unterscheiden ist jedoch oft schwierig. Mit Michael Nowak lernen Sie bei dieser Vormittagsexkursion die verschiedenen Vogelgesänge und Rufe zu bestimmen. Mit etwas Glück auch den stimmfreudigen Stieglitz - Vogel des Jahres 2016. Groß und klein sind herzlich eingeladen um unsere befiederten Freunde zu belauschen. Wir treffen uns am Sonntag, 1. Mai 2016, um 8:30 Uhr, beim Wanderparkplatz Burren zwischen Gingen-Grünenberg und Unterböhringen. Bei Dauerregen fällt die Exkursion aus.
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Foto: Bachstelze (M. Nowak)  -  vergrößern

An der Vogelstimmenführung nahmen zu unserer Überraschung 28 Personen teil. Bedingt durch die kühle und trübe Witterung verhielten sich die Vögel zunächst sehr bedeckt. Lediglich Zilpzalp, Buchfink, Rotkehlchen und Goldammer begleiteten uns von Anfang an mit ihren kunstvollen Gesängen. Die Melodie der Goldammer kann man wie folgt übersetzen: „Wie -  wie – wie hab ich die lieeeb“! Auch so manches aus den „Beziehungskisten“ bzw. der Intimsphären bestimmter Arten kam zur Sprache, was aber nicht unbedingt in unserer Gesellschaft zur Nachahmung empfohlen wird. Gegen Ende heiterte die Wetterlage auf und 2 Neuntötermännchen, die in der Nacht aus dem südlichen Afrika angekommen sind, präsentierten sich mit einem Verfolgungsflug und anschließendem Gesang.

Text: M. Nowak  -  Foto: W. Jakob  -  vergrößern
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Der NABU Süßen und Umgebung lädt ein zur Frühjahrswanderung


Gemeinsam mit dem NABU geht es am Freitag, den 22. April ab 17.00 Uhr rund um Simonsbach und Waldenbühl in Donzdorf. Abgeschlossen wird die traditionelle Frühjahrswanderung mit einer Einkehr in die Gaststätte Waldschenke. Dort ist auch der Treffpunkt um 17.00 Uhr (Wanderparkplatz Gaststätte Waldschenke, Im Mössel 2 in Donzdorf). Ansprechpartnerin ist Christel Tyrna 07162 21883.

Foto: Kolbenenten, 30.11.14 (W. Lang)  -  vergrößern
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An einem sehr schönen Frühlingsabend haben 14 naturinteressierte Frauen und Männer die NABU-Frühjahrswanderung unter der Regie von Christel Tyrna unternommen. Vom Wanderparkplatz, an der Waldschenke in Donzdorf, ging es gemeinsam an den Simonsbachstausee und dabei konnten schon viele frühblühende Pflanzen bewundert und verschiedene Vogelstimmen verhört werden. Danach ging es zum Weiler „Unterweckerstell“ und weiter hinauf auf die Albhochfläche, am Vogelhof vorbei, nach „Oberweckerstell“! Spätestens jetzt war jedem Teilnehmer klar, dass aus dem Frühjahrsspaziergang eine Frühjahrswanderung geworden war, was bei unserer Führerin ja schon ein ( positives ) Markenzeichen ist! Beim anschließenden Abstieg in Richtung „Seizenbachtal“ konnte der schöne Buchenmischwald mit seinen typischen Frühblühern bewundert werden. Vorbei an wunderschön blühenden Streuobstwiesen wurde dann kurz vor 20 Uhr unser Ausgangspunkt wieder erreicht und bei einer Einkehr ins Gasthaus Waldschenke klang dann dieser stimmungsvolle Abend gemeinsam aus!
Text: W. Jakob
 

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Die OAG für den Landkreis Göppingen hat ihren Jahresbericht 2015 herausgebracht. Er enthält digital erfasste vogelkundliche Beobachtungen aus dem Landkreis, die entsprechend ausgewertet und in zeitgemäßer Form dokumentiert wurden. Download

Homepage der OAG-GP  -  -  siehe auch Pressebericht der NWZ vom 02.04.2016
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Beobachtungsstand mit Infotafeln ausgestattet

Besucher der Beobachtungsstation im vom NABU betreuten Feuchtgebiet "Rohrwasen" in Heiningen können sich ab jetzt anhand von Informationstafeln über die dortige Vogelwelt informieren. Zwei farbige und ansprechend gestaltete Tafeln zeigen zahlreiche typische Vogelarten, die im Rohrwasen brüten oder als Gäste während ihrer Wanderungen dort regelmäßig rasten. Kurze Texte enthalten zudem Wissenswertes über die gezeigten Vogelarten, die mit etwas Glück dort beobachtet werden können. Die Tafeln entstanden unter Federführung der NABU Ortsgruppe Süßen und Umgebung. Die Gemeinde Heiningen hat dankenswerterweise die Druckkosten sowie die Anbringung der Tafeln übernommen. Dank gilt auch allen Fotografen, die Fotos für die Tafeln zur Verfügung gestellt haben.

Text und Foto: W. Lissak  -  vergrößern  -  siehe auch Kurzbericht 2014/15
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Schnittunterweisung in den Wiesgärten

Der NABU-Süßen und Umgebung bietet allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern einen Obstbaumschnittkurs am Samstag, dem 20. Februar 2016, 13.00 Uhr, in den Wiesgärten an. Wolfgang Nägele und Eberhard Herrmann freuen sich auf Ihr Interesse. Bei Fragen wenden sie sich an Eberhard Herrmann, Tel.: 07162/6262 oder Wolfgang Jakob 07162/41055

Wegbeschreibung  -  Kurzbericht 2015  -  Bildbericht 2015 -  Kurzbericht 2014  -  Kurzbericht 2013  -  Bildbericht 2012  -   Kurzbericht 2012  -   Kurzbericht 2011 m
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Bei starkem Regen und widrigem Wetter wollten Wolfgang Nägele und Eberhard Herrmann vom Naturschutzbund Süßen und Umgebung am vergangenen Samstag (20.02.16) ihre jährlich stattfindende Schnittunterweisung an Hochstämmen im Streuobstbau eigentlich absagen, aber trotz des schlechten Wetters kamen fünf interessierte Streuobstwiesenbesitzer. Eberhard Herrmann begrüßte die Gäste zu diesem Kurs, die aus mehreren Gemeinden des Kreises kamen. Eberhard Herrmann erklärte die Notwendigkeit der Pflege unserer artenreichen Streuobstwiesen und Wolfgang Nägele erläuterte kompetent den Erziehungsschnitt an frisch gepflanzten Apfel- und Birnbäumen.
Im Namen des 
NABU und der Teilnehmer bedankte sich Eberhard Herrmann bei Wolfgang Nägele und wies darauf hin, dass an gleicher Stelle nächstes Jahr wieder ein Schnittkurs stattfinden wird.

Ohne große Ankündigung kamen zu unserem Ersatztermin am 27.02.2016  weitere 4 Personen und haben sich das Bäumeschneiden erklären lassen.

Text: Eberhard Herrmann
 Foto: Wolfgang Jakob

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Landschaftspflegemaßnahme

der mehrmals verschobene Landschaftspflege-Einsatz in unseren Betreuungsgebieten „Bühlwiese“ und „Wiesgärten“ findet am Samstag, dem 30.01.2016 statt. Dort steht die Mahd der Feuchtwiesen (2 kleine Flächen) an. Beide Feuchtwiesen sind für verschiedene, seltene Tier- und Pflanzenarten (z. B. Breitblättriges Knabenkraut, Sumpfschrecke, u. a.) von großer Bedeutung. Durch die Pflege können wir deren Lebensräume sichern. Wir brauchen hier noch Helfer, um das Schnittgut von der Wiese abzuräumen und an den Rand zu ziehen. Ab 13:00 Uhr, Treffpunkt “Bühlwiese“. Wenn noch Zeit ist und genügend Helfer kommen, soll auch ein Teil der Feuchtwiese in den „Wiesgärten“ im Anschluss gemäht und abgeräumt werden. Ebenso sollen am Bühlteich (Kochteich) einige Gehölzpflege-Arbeiten vorgenommen werden (Motorsäge!).

Wir freuen uns auf rege Unterstützung.
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Endlich konnten die Restarbeiten zügig und bei guter Witterung an den Standorten Bühlwiese, Bühlteich und Wiesgärten erledigt werden. Lediglich das Setzen der Pfosten für den Zaun in den Wiesgärten musste vertagt werden, weil der Schlegel zu Bruch ging.

Text M. Nowak  -  Fotos: E. Denzinger  -  vergrößern (linkes Bild)  -  vergrößern (rechtes Bild)
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Aufgrund der guten Witterung haben sich kurzfristig per Telefonrundruf eine Handvoll Leute (5) am 6.2.16 erneut in den Wiesgärten getroffen, um die restlichen Arbeiten zu verrichten. Es wurde gebohrt, gehämmert, ... und zum Schluß waren alle Pfosten gesetzt, einschließlich Zaun. Der Zaun dient u.a. zum Schutz der noch zu setzenden Pflanzen.
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Text und Fotos: M. Nowak  -  vergrößern  -  linkes Bild  -  rechtes Bild
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Mitgliederhauptversammlung

Die Jahreshauptversammlung des NABU Süßen und Umgebung findet am Samstag, den 23. Januar 2016, um 19.30 Uhr, im Gasthof Löwen in Süßen statt.

Tagesordnung:
1. Begrüßung
2. Bericht des Vorstandes
3. Entlastung des Vorstandes
4. Ausblick und Verschiedenes

Nach dem offiziellen Teil der Hauptversammlung folgt ein bebilderter Jahresrückblick und die Vorstellung des Vogels des Jahres - der Stieglitz. Neben den Mitgliedern des NABU sind auch Gäste herzlich willkommen.

Kurzbericht 24.01.15, Kurzbericht 18.01.14, Kurzbericht 21.01.12, Bildbericht 22.01.11,
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Foto: E. Denzinger  -  vergrößern

Collage: M. Nowak, W. Lissak  -  vergrößern

24 Mitglieder und 1 Gast nahmen an unserer diesjährigen Hauptversammlung teil. 2015 war ein Jahr mit vielen Terminen. Insgesamt hatten wir 27 Veranstaltungen mit 616 Besuchern und bei 30 Arbeitseinsätzen kamen 270 Arbeitsstunden zusammmen. An dieser Stelle möchten wir allen Aktiven, aber auch all jenen, die uns durch ihren Jahresbeitrag/Spende unterstützt haben, ein herzliches Dankeschön sagen. Ohne sie wäre die örtliche Naturschutzarbeit nicht möglich. Beim bebilderten Jahresrückblick lies  man einen Teil davon Revue passieren und erwähnte die ein oder andere Anekdote. Nach der Pause ging es dann weiter mit einem kleinen Vortrag zum Vogel des Jahres, dem Stieglitz.
Text: M. Nowak
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Premiere: Der NABU Baden-Württemberg produziert seinen ersten Film

Bei der „Vorpremiere“ im Rahmen der Landesvertreterversammlung gab es Applaus, jetzt ist unser kurzer Film über den NABU Baden-Württemberg fertig: In 100 Sekunden erfahren Interessierte, was der NABU tut – und warum wir uns für die Natur im Ländle einsetzen.

    

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Kurzberichte Pflegemaßnahmen
Kurzberichte faunistischer Beobachtungen
Kurzberichte Exkursionen - Veranstaltungen
Presseberichte mit Bezug zur Ortsgruppe
Pressemitteilungen aus dem Kreisgebiet
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Downloads

  NABU Süßen u. Umgeb.
  Jahresprogramm 2018 

  Biotoppflegeprogramm
 
2017/201
8
 

  Flyer
NABU Süßen
 
und Umgebung


  NABU-Mitgliedsantrag

  NABU Geislingen
  Jahresprogramm 2017

 
NABU Göppingen
  Jahresprogramm 2017


  NABU Adelberg
 
Jahresprogramm 2017

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Nächste Termine

  16.12.17, 13:00 Uhr,
  Gehölzpflege,
  Bühlteich u. Bühlwiese

  13.01.18, 09:00 Uhr,
  Biotoppflege,
  Wiesgärten

  27.01.18, 19:30 Uhr,
  Hauptversammlung,
  Süßen, Löwen

  03.02.18, 09:30 Uhr,
  Pflegemaßnahmen,
  Immenhalde

  10.02.18, 13:00 Uhr,
  Schnittunterweisung,
  Donzdorf, Wiesgärten

  22.03.18, 19:30 Uhr,
  Vortrag Schmetterlinge,
  Eislingen, Stadthalle,

  23.03.18, 18:30 Uhr,
  Exk. Schlafplatz Stare,
  Heiningen, Rohrwasen,

  12.04.18, 18:00 Uhr,
  Exk. Stare,
  Heiningen

  Details Programm
 
Details Pflegeplan
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Ornithologische Arbeitsgemeinschaft Landkreis Göppingen (OAG)
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  Vogel des Jahres 2017 
 
Jahresvögel im Überblick
 
Natur des Jahres 201
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Ornithologische
Gesellschaft
Baden-Württemberg e.V.

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Avifaunistische Kommission Baden-Württemberg
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Landesdatenbank
Schmetterlinge

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Gesellschaft zur
Erhaltung der Eulen

 

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